Protokoll zur Sitzung vom 14.03.2017

Protokoll zur Sitzung vom 14.03.2017

Gäste:
Jacqueline Sdralek-Wildt | Schulleitung | Grundschule A.- H. Franke
Marlies Lang | SER | Grundschule A.- H. Franke
Olivia Klingner | SER | Grundschule A.- H. Franke
Judith Runge | SER | Grundschule A.- H. Franke
Kerstin Mammen | SER | Grundschule A.- H. Franke
Antje Dallmann | SER | Grundschule A.- H. Franke
Kai Ritter | SER | Grundschule A.- H. Franke
Anika Möbes | SER | Grundschule A.- H. Franke
Heike Schödel | SER | Grundschule A.- H. Franke
Udo Nistripke | SER | Grundschule A.- H. Franke
Susanne Endsbiller | SER | Förderschule Pestalozzischule
Anke Treu | SERR | Grundschule Nietleben
Doreen Sandhop | SER | Grundschule Frohe Zukunft
Ulrike Stelzer | SER | GS Frohe Zukunft
Lutz Noske | SER | Grundschule Frohe Zukunft

Der StER hat derzeit 26 stimmberechtige Mitglieder. In dieser Sitzung konnten 10 Sitzungsmitglieder ihr Stimmrecht ausüben. 8 der stimmberechtigten Sitzungsmitglieder waren Mitglieder und 2 der stimmberechtigten Sitzungsmitglieder waren Ersatzmitglieder.
Der StER war in dieser Sitzung nicht beschlussfähig!


Protokoll zur StER Sitzung 14.03.2017
Sitzungsort: August-Hermann-Francke Grundschule
  1. Anwesenheit, Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Gesprächsrunde mit SER und Schulleitung GS August Hermann Francke
  3. Aktueller Stand zu Anfrage an Landesschulamt zu Ablehnungen Lehrerbewerbungen, Nachweise dazu werden zugearbeitet – Einstellung im Forum
    Verantwortlicher: Armin Sawusch, GS Hanoier Str. für Zuarbei
  4. Auftrag an LER zur Prüfung Überarbeitung der Einstellungskriterien von Lehrern, um dem Lehrermangel / der schlechten Unterrichtsversorgungen entgegenzuwirken – Einstellung im Forum
    Verantwortlich: Barbara Kwak, Katja Fenselau, Kirstin Jorzick
  5. Rechtmäßigkeit von Leihgebühren für Schulbücher
  6. Anfragen / Sonstiges

  1. Anwesenheit, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Bestätigung der Tagesordnung
    1. Begrüßung durch den Vorsitzenden,
    2. Begrüßung der Gäste: GS A. H. Franke, GS Frohe Zukunft
    3. Schulleiterin Frau … stellt die Grundschule A-H-Francke ausführlich vor:
        14 Klassen mit insgesamt 270 Schülern/14 Lehrer und 2 DaZ
        Migrationsanteil >40% und 80 Förderkinder mit Förderbedarf soz./emotional und lernen,
        keine Rückzugsmöglichkeiten, Unterstützung über Sozialarbeiter und PM, 2 Fachkabinette, 14 Räume und 2 Vorbereitungsräume, ursprünglich 2-zügig – zukünftig 4-zügig,
        keine Essenversorgung im Schulgebäude möglich,
        Koop.partner: Krokoseum, Familienkompetenzzentrum (Deu/Ma Nachhilfe), Sportverein Fanck. Stiftungen; Hort ist ausgegliedert, Freiwilligenagentur: Lesepaten
        Integration/Inklusion/GU findet statt
        Daher ist das Einzugsgebiet wichtig, da Grenzen der Unterrichtsversorgung/optimale Betreuung der Schüler bestehen.
        Ausdrücklich: keine elitäre Schule – nach Stadtrats-/StER-Sitzung ist falsches Bild entstanden
  2. Gesprächsrunde mit SER der A-H-F-GS/Moderation A. Sawusch SER
      Anmerkung zum Protokollteil Gesprächsrunde mit SER GS A.-H. Franke: Kein Wortprotokoll kein Anspruch auf inhaltliche Vollständigkeit der Aussagen.
      Rederecht einstimmig bestätigt; Rederecht für alle 6 dafür, 1 dagegen 1 Enthaltung
      Th. Senger: nimmt Bezug auf BA 01.11.17,… Schulbezirkszuordnung, Rederecht hatte Stadtsingechor; Position, dass er soziale Entmischung nicht unterstützt; StER setzt sich für Belange ein, die alle Schulen betreffen, Einsatz für Veränderungen, die alle Schulen betreffen
      SER: Situation wurde nicht umfänglich erörtert, Infos von Stadt, Abstimmung Vorlagen von Verwaltung sinnvoll/oder nicht sinnvoll, Zahlenvergleich in Diskussion/Interpretationsdivergenzen
      Erklärung zum Hintergrund/Ursache der Abstimmung gefordert
      A. Pfersich: Legitimation der Aussage des Vors. StER im BA, Th.Senger tritt dort als sachkundiger Bürger auf, vertritt seine Entscheidung dort, nicht die vom StER
      SER: keine Stellungnahme auf Briefe, Positionierung durch Th. Senger, keine persönlichen Ansichten sondern sachliche Aussagen erwartet;… Migranten….soz. Entmischung; im BA beschl. Entscheidung durch Impulsivität von Eltern im Stadtrat, kein Miskredit gegenüber SER und Schulleitung, Schulbezirkserklärung
      K. Ritter Vertreter SER: schätzt ehrenamtl. Engagement des Vors. StER;
      Bezieht sich auf Schulbezugszuschnitt 2010, Stadtratentschluss 2011 und 14 keine Einwände, dann 2016 BA ändert Zuschnitt, keine Hinterfragung durch Vors. StER, keine Statements der betroffenen Schulen abgefordert – Sorgafaltspflicht wird in Frage gestellt – sieht die am 01.11.17 im BA getroffene Entscheidung als emotional
      Th. Senger: nimmt Bezug auf vorliegende Schülerzahlen, aufgrund Überlastung erfolgte Änderung der Schulbez. Zuschnitte, Straßenzüge werden auseinander gerissen,

    A. Sawusch: Verwaltung legt die Schüleraufteilung fest, Interessenbekundung im Rahmen BA


    SER?: Beteiligung der SER zu Vorschlägen der Stadt erfolgte, aber beim BA hat Vorsprache anderen Wert


    SER-Vorsitzende: keine fristgerechte Äußerung zu Stadtanfrage Schulbezirkszuschnitt möglich; SER hatte Redebeitrag, aber kein Rederecht beantragt, um Eskalation zu vermeiden


    Schulleitungseinwände werden von Stadt nicht gehört, daher erfolgte Zusammenfassung der Gründe: soz. Entmischung, Straßenzüge, Schulweg, Räumlichkeiten


    Beschwerde an Vors. StER:


    1. Art und Weise und Form des Auftretens im BA u.a. zu „nicht die am lautesten schreien, müssen gehört werden..“
    2. Legitimation im BA als Vors. StER vs. Sachkundiger Bürger
    3. Inhaltlich – stimmt nicht, was angegeben wurde

    A. Sawusch: Klärungsversuch einer Lösung


    Th. Senger: Stellung wir beibehalten, für alle Schulen Interessenvertretung, Stadträte haben gehört, keine Einladung vom SER


    K. Ritter: Position der Verwaltung wird durch StER vertreten


    Bitte: Vorsitzender soll Interessen der Eltern/SER vertreten/wenn keine Willenserklärungen anderer Schulen eingehen, welche Interessen werden dann vertreten?


    SER ?: war im BA anwesend, Stadträte waren besonnen, Vors. StER nicht, sachliche Erklärung der Situation, stellt höhere Gewichtung der Belange von Schulen, die sich nicht melden in Frage, emotionale, unsachliche Rede im BA in Frage gestellt, es gab daher keine Lösung im BA; Vors. StER war Auslöser der negativen Entwicklung,


    Entschuldigung erwartet, Zugeständnis für Fehlverhalten gefordert


    S. Kirn: Erklärung der Situation, Fürsprechen für Arbeit des Vors. StER


    Dauer: Verständnis für Abstimmung im StER, Art und Weise, Legitimation, Inhalt Th. Sengers in Frage gestellt, zukünftige Verbesserung gefordert,


    Th.Senger: keine negative Presse produziert, zitiert den Redebeitrag der Vertreterin des Stadtsingechors – dies war Auslöser seiner Reaktion/Emotionalität, nimmt Appell mit, will seine Prioritäten verstanden sehen


    Körner: Diskussion zu Vertretern der Schulen im StER, Information zu Redebeiträgen im BA


    Schulleitung: Anfrage an Stadt zu Verständnis zur Statistik als Arbeitsmaterial, Grundlage für Entscheidungen/Abstimmungen hinterfragen


    A.Sawusch: Th. Senger tritt als Sachkundiger im BA auf


    Schulleitung: trotz Durchsetzung der A-H-Francke weiterhin steigende Schülerzahlen


    A.Sawusch: Planungen/Annahmen der Stadt nicht verbindlich


    Abschluß: sensiblerer Umgang mit den Anliegen


  3. --- vertagt ----
  4. --- vertagt ----
  5. --- vertagt ---
  6. Anfragen/Sonstiges

      Gästebeitrag der GS Frohe Zukunft: Lehrerausfall, Anfrage an BM, Vertretungslehrer ab 01/17 – dann wieder Abordnung an Lessingschule, Klassen werden zusammengelegt;
      Schulpflicht besteht – aber keine Erfüllung durch mangelnde Lehrerversorgung
      Bitte an StER zu Bündelung zum Lehrermangel/Aktionen/Nachhaltung
      A.Sawusch: erklärt, dass diese Situation bewußt ist
      Th.Senger: dies ist erst die Spitze vom Eisberg, zukünftig fehlende Lehrerstunden aufgrund fehl. Einstellungspolitik des Landes Sachsen-Anhalt
      Kurze Berichterstattung zu bisher gelaufenen Aktionen durch StER initiiert
      2015 Demo des LER und StER in Zusammenarbeit mit StuRA
      Durch Landesschulamt/BM wurden Hürden aufgebaut, um die DEMO durchzuführen
      Daher nur ca. 1000 Leute – Demo konnte nur über StuRA finanziert werden, StER hat keine finanziellen Mittel dafür
      Empfiehlt regelmäßig Einzelaktionen, direkt, penetrant – diese sind sinnvoller
      Fazit:
      1. Der Politik den Lehrermangel klarmachen
      2. Der Öffentlichkeit wird suggeriert, das Personalsituation sich verbessert
    Vorschlag: an Lehrergewerkschaft herantreten, mehr SER-Vertreter ansprechen und mobilisieren, Vorschläge/ständige Diskussionen, oder Klagen, AG-Verband ins Boot holen

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